Chronik 2008                                            



Donnerstag 10.01.2008

Abflug in München - es geht wieder nach Indien.
Diesmal werden Marion und Monika Pichler sechs Wochen in Indien bleiben. Sie haben sich viel vorgenommen. Begleitet werden sie diesmal auch von Beni, einem jungen Mann, der durch seine Hilfe, dieses Projekt ganz praktisch unterstützen möchte und Dr. Oskar Sommer, dem Vorsitzenden des Vereines AITF.

Schon am Flughafen gab es die erste wunderbare Erfahrung.
Die Bestimmungen für das Fluggepäck sind in den letzten Jahren immer mehr verschärft worden, so dass es kaum noch möglich ist, Übergepäck ohne Mehrkosten mitzunehmen. Natürlich gab es wie immer eine Menge Übergepäck, möchte man doch so viel wie nur möglich mit nach Indien nehmen. Wir beteten, dass Gott doch helfen möge.
Es schien erst, als ob wir doch noch die Koffer umpacken und etliche Dinge zurücklassen müssten, dann kam aber eine sehr freundliche Angestellte der Fluggesellschaft "Emirates", und bat uns, die Koffer zu öffnen. Als sie sah, dass sie randvoll mit Hilfsmitteln, Medikamenten, Verbandstoffen und Spielsachen für die Kinder waren, sagte sie nur, dass es okay ist und wir alles mitnehmen könnten.
Wir waren überglücklich und dankten Gott von Herzen.

 

Sonntag 13.01.2008

Nach einer langen Reise und einem Zwischenstopp in Pune, werden sie schon sehnsüchtig von den Kindern und Lehrern erwartet. Es herrscht große Freude.
Der erste Eindruck - es hat sich viel getan. Die Schule sieht nun aus, wie eine richtige Schule. Die Kinder verstehen und sprechen viel besser Englisch. Die Arbeit von Gavin war also sehr erfolgreich. Die meisten Kinder sind gesund und gut entwickelt. Das Patenschaftskonzept hat sich bewährt.
Alle sind überglücklich - vor allem die Kinder.

 

Freitag 22.02.2008

Glückliche Heimkehr nach einer langen Reise.
 

Montag 17.03.2008

Marion Pichler wird eingeladen, Vorträge über ihre medizinische Arbeit in Indien, in der Krankenpflegeschule Leoben zu halten. Vor Jahren hat Marion dort ihre Ausbildung zur DGKS abgeschlossen. Nun kann sie selber jungen Schwesternschülerinnen praktische Erfahrungen aus der medizinischen Mission weitergeben.


Dienstag 08.04.2008

Auch im Pflegeheim Trieben, in dem Marion Pichler tätig ist, ist das Interesse an ihrer Arbeit in Indien groß. Auch hier kann Marion in einem Vortag von ihren Aufgaben im fernen Indien berichten.  
 

Donnerstag 10.04.2008

Auch in Indien gehen die Arbeiten weiter. Die Kinder haben bereits Sommerferien und der zweite Bauabschnitt hat begonnen. Die ersten Steine für das zweite Stockwerk sind bereits auf der Baustelle. Noch vor Beginn der Regenzeit sollen die Arbeiten abgeschlossen sein. 

 

 

 

 


                                                       

 

      


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Geändert am: 01. Mai 2011