Über uns                                                    


Jesus spricht:

Was ihr für einen meiner geringsten Brüder getan habt, das habt ihr für mich getan!
Matth.25, 40
 

SPRINGS of HOPE - Quellen der Hoffnung

Dieses Projekt möchte den afroindischen Menschen und vor allem den Kindern eine Botschaft der Hoffnung übermitteln.

Wir, das Team von SPRINGS of HOPE, sind eine Gruppe von Menschen aus verschiedenen Nationalitäten, eng miteinander verbunden in der Überzeugung, dass man über soziale Ungerechtigkeit und menschliches Leid, wie es der afroindischen Bevölkerung im Süden Indiens widerfährt, nicht hinwegblicken kann und darf. Es ist vielmehr unsere christliche Pflicht, durch Einsatz und persönliches Handeln, der Not, dieser benachteiligten Menschen, Abhilfe zu schaffen.

Wir sind überzeugte Christen und möchten die Liebe, die wir von Gott erfahren haben an andere Menschen weitergeben.

Menschen, die in ihrem ganzen Leben nur Ausbeutung und Verachtung erlebt haben, sollen endlich Wertschätzung erfahren und dafür setzen wir uns ein.

Jeden Afroinder soll erfahren, wie wertvoll er in Gottes- und in unseren Augen ist.

Bis auf den Leiter der African - Indian Light Academy Gadgera, unserer Schule in Indien, arbeiten alle Mitglieder unserer Organisation ehrenamtlich.
Die Arbeit von SPRINGS of HOPE wird ausschließlich durch Sponsoren finanziert und wird erst durch den selbstlosen Einsatz der vielen weltweiten Helfer möglich.
Wir sind sehr dankbar für jede Unterstützung, die den armen Menschen in Indien zugute kommt.


 

Monika Pichler
Nationalität: Österreich
Verheiratet, 2 Kinder (1983 und 1984 geb.)

Nachdem ich meinen Beruf als Stewardess an den Nagel gehängt hatte, spürte ich die Berufung eine kleine christliche Privatschule mitten in den Bergen Österreichs zu gründen.
Durch Gottes Gnade besteht diese Schule nun schon 18 Jahre und ich unterrichte noch immer mit viel Freude.
Als meine Tochter, Marion, nach Indien ging, besuchte ich sie mehrmals und lernte die große Not unter den Afroindern kennen. Mein Herz entbrannte und der Wunsch, mich mehr noch für diese Menschen einzusetzen und zusammen mit Marion, den vielen Freunden von SPRINGS of HOPE und meiner Schule, Mittel und Wege zu finden, um den afroindischen Kinder
n ebenfalls eine Schulausbildung zu ermöglichen.
Ich danke Gott und den vielen Spendern (Pateneltern, etc.), die es ermöglicht haben, dass bereits so viel entstehen konnte.

 

 

Marion Engels
Nationalität: Österreich
Beruf: Diplomkrankenschwester

Von Kind auf war es mein Wunsch in ein Land zu gehen, wo Leute wirklich Hilfe brauchen.
2003 wurde ich gebeten, zusammen mit einer Kollegin ein medizinisches Hilfsprojekt im Dschungel Südindiens unter dem Stamm der Afroinder (auch Siddis genannt), aufzubauen.
Schon nach kurzer Zeit fanden wir heraus, dass es unter den Afroindern so gut wie keine medizinische Versorgung gibt. Die Menschen hatten auch keine Kenntnis von Erster Hilfe bei Verletzungen und anderen Leiden.
Dies weckte in uns eine Idee, die ein Feuer entfachte. Wir wollten mit Gottes Hilfe zum einen den afroindischen Frauen eine Ausbildung im medizinischen Bereich ermöglichen, zum anderen eine Schule für die benachteiligten afroindischen Kinder gründen.
Bereits nach 4 Monaten starteten wir Kurse für einheimische Frauen in Erster Hilfe, Hygiene, Wundversorgung und vielem mehr.
Gleichzeitig besuchten wir unzählige Dörfer und behandelten viele Kranke.
So arbeitete ich nahezu 2 Jahre als Lehrerin und Krankenschwester unter den Ärmsten der Armen.
Wir durften über 40 Frauen ausbilden, die nun ihrerseits ausgestattet mit einem Erste-Hilfe-Koffer die Erstversorgung in zahlreichen Dörfern übernahmen.
Zurzeit arbeite ich wieder als Krankenschwester in Österreich und besuche einmal im Jahr das Projekt in Indien.
Zu meiner Freude, konnte ich in diesem Jahr (2011) wieder einige Erste-Hilfe-Helferinnen besuchen, die immer noch ihre Arbeit in den Dörfern ausführen.





 



 


      


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Geändert am: 06. Mai 2013